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Über 300.000 Menschen passierten innerhalb von 14 Tagen das Gesichtserkennungssystem im Stadion von Bratislava

Sicherheit bei Sportveranstaltungen ist ein viel diskutiertes Thema und eines der Mittel zur Erhöhung der Sicherheit in Stadien ist das Gesichtserkennungssystem. Es soll den Eintritt unerwünschter Personen verhindern, sowie, wenn nötig, die spätere Identifikation von denen ermöglichen, die schon in die inneren Räume durchgegangen sind. Die Verpflichtung, einen solchen Eintritt in die öffentlichen Räume zu sichern, geht auch aus dem Gesetz 479/2008 und anderen Vorschriften hervor.

Das Stadion von Ondrej Nepela in Bratislava, wo die meisten Spiele der Eishockey-WM 2011 ausgetragen wurden, ist mit genau so einer modernen Technik ausgestattet.  Das System verfügt über integrierte Drehkreuze und scannt Besucher gleich beim Eintritt. Bei Bedarf lässt es den Besucher nicht durch. Die Drehkreuze sowie das Gesichtserkennungssystem bewältigten den Andrang von Fans ohne Probleme - trotz einer großen Menge (mehr als 300.000 Besucher) gab es keine Verzögerungen am Eingang. Die Sicherung des Eintritts wurde von Veranstaltern sowie von den Besuchern sehr geschätzt. Darüber hinaus war das System auch in Zusammenarbeit mit den Polizei bei Ermittlungen von Diebstählen und Ticketfälschungen hilfreich.

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